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Summer in Cape Town, Volume 1 (CD) EUR 15.95

 Ware unterstützt Jugendlichen-Projekt "Summer in Cape Town, Volume One" ist eine relaxte Potjie-Mischung aus Cape Jazz, Goema, Jazz- und Pop-Standards, Gospel, Soul, Afro-Pop. Diese Potjie-CD eignet sich hervorragend als Corporate Gift, Give-Away und natürlich auch als Weihnachtsgeschenk! Sommer in Cape Town bedeutet Sonne, Meer, Goema, Relaxen, Cocktails ... Deshalb haben sämtliche Songs einen Bezug zum (Kapstädter) Sommer.

01. Sunny Robbie Jansen
02. Softly as in a Morning Sunrise Erin Clark
03. Disappear James Kibby Project
04. Ndiyayivuma Lendaba Zami Mdingi
05. Envelope for Penelope Peter Ndlala
06. L-O-V-E Leslie Jooste
07. Back of the Moon Titi Tsira
08. Don't get Around Much Anymore Perfect Way feat. Erika Lundi
09. Meadowlands Soi Soi Gqeza & Titi Tsira
10. Cape Samba Little Giants
11. A Hundred an Ten in the Shade James Kibby Project
12. All About Jazz Potjie Projects/Anthem for the New Nation Benedict Peters/Little Giants
13. What a Wonderful World Soi Soi Gqeza
14. Wat Nie Dood Maak Nie, Maak Vet Gramadoelas
15. 9 Bath Street Goema Robbie Jansen

"Summer in Cape Town, Volume One" ist die zweite CD einer Reihe von Live-Mitschnitten in Kapstadt, die der PASO Africa Shop zusammen mit seinem Kapstädter Partner Jazz Potjie Projects und dem Frankfurter CDs am Goethehaus produziert und veröffentlich. Diese CD-Produktionen sind einmalig. So wird zum Einen die vielfältige Kapstädter Musikszene dokumentiert. Zum Anderen wird das Institute for Music and Indigenous Arts Development (IMAD) unterstützt, das in bisher benachteiligten Gebieten für eine erschwingliche und verständliche Musikerziehung sorgt. Ein Ergebnis von IMAD sind die "Little Giants". Deren erste CD, "Ungalibali", finden Sie ebenfalls im PASO Africa Shop. - Sponsoren können einen Lernenden persönlich unterstützen, beispielsweise mit der Finanzierung von privatem Instrumentalunterricht oder mit einem Instrument. Fragen Sie uns einfach, wie das geht.

Aber was ist denn nun eigentlich ein "Jazz Potjie"? Im Gegensatz zum alles vereinheitlichenden "Melting Pot - Schmelztiegel" à la New York ist der geschmackliche Anspruch eines (Jazz) Potjie (gesprochen: Poiki) wesentlich anspruchsvoller. Ein Potjie ist ein traditionelles südafrikanisches Eintopf-Gericht, das in einem auf drei Beinen stehenden gußeisernen Topf auf dem offenem Feuer zubereitet wird. Die Zutaten werden ja nach ihrer Garzeit nach und nach hinzugefügt. Rühren verboten! Der Geschmack eines Potjies ist unverwechselbar. Obwohl man lediglich einen Eintopf delektiert, schmeckt jede einzelne Zutat durch und explodiert auf dem Gaumen des Connoisseurs zu einem komplexen Geschmackserlebnis. Eine kulinarische Erfahrung, an die man sich lange erinnert, wie es auf unserer CD unser MC, Benedict Peters erklärt.

"Summer in Cape Town, Volume One" gibt es in Deutschland bei uns, im PASO Africa Shop bei unserem Frankfurter Partner CDs am Goethehaus, bei Amazon sowie in allen namhaften Plattenläden in Europa.

Die Zutaten

  • Robbie Jansen. Eine südafrikanische Legende. Mit seinem außergewöhnlichen Saxophon-Spiel ebnete er einst den Weg für Dollar Brand's (heute Abdullah Ibrahim) internationale Karriere. Aber er war auch Gründungsmitglied von "Pacific Express", den südafrikanischen "Earth, Wind & Fire". Robbie gibt mit seiner warm groovenden Version von Sunny das Motto der CD vor: "Relax!", entspannt Euch ... Tja, und dann hat Robbie uns noch 9 Bath Street Goema geschenkt. - Goema, irgendwo zwischen Samba und Bossa angesiedelt, ist nicht nur ein Groove sondern eine Lebenseinstellung. Sie erfahren Goema nur in Kapstadt.
  • Eben war sie noch ein Little Giant, nun steht sie auf eigenen Füßen, die Sängerin Erin Clark. Ihre Bossa-Goema Version von Softly as in a Morning Sunrise ist die für uns schönste Interpretation dieses Standards von Oscar Hammerstein.
  • Sie möchten feststellen, ob James Kibby auch Live das hält, was er auf seinem phänomenalen Soloalbum "Nowhere2Hide" verspricht? Disappear ist der definitive Sommer-Hit. Und wie James John Forgerty's A Hundred an Ten in the Shade (immerhin so knapp 43° Celsius) rüberbringt! Die Grillen zirpen, der Schweiß rinnt in Strömen. Schon nach den ersten Takten ...
  • Zami Mdingi. Was für eine Stimme. Wer bei Ndiyayivuma Lendaba nicht sofort lostanzt, ist selber schuld. Erst die ruhige Intro, und dann plötzlich dieser Kapstadt-Groove ...
  • Peter Ndlala ist einer der gefragtesten Bassisten Südafrikas. Südafrikanische Stars wie Selaelo Selota, Sylvia Mdunyelwa, Jimmy Dludlu, Sibongile Khumalo engagieren ihn regelmäßig. Und für uns spielt er das schönste Stück der CD, das einfühlsame Bass-Solo Envelope for Penelope.
  • L-O-V-E war einer der großen Hits für Nat King Cole. Sorry Nat, Leslie Jooste kann das besser, viel gefühlvoller, viel relaxter, viel schöner ...
  • Titi Tsira ist zweifellos die neue "Mama Africa". Back of the Moon stammt aus dem südafrikanischen Musical "King Kong" und machte in den 60-ern Miriam Makeba berühmt. Well, nun auch Titi? - History repeats itself ... Ihre erste Solo-CD "Passion" finden Sie selbstverständlich auch im Shop.
  • Eine Sommer-CD ohne Don't get Around Much Anymore? Ist etwa die Eck-Kneipe gemeint, die so zum draußen Sitzen animierte? Well, Duke Ellington hätte sicher seine Freunde an dieser funky Hammond-Orgel Version seines Hits. Die donnernde Stimme von Erika Lundi wird groovy begleitet von "Perfect Way".
  • Haben Sie den alten Louis Armstrong Hit What a Wonderful World schon einmal soo schön gesungen gehört? - Soi Soi Gqeza singt natürlich nicht nur Jazz-Standards. Zusammen mit Titi Tsira singt sie den südafrikanischen Hit Meadowlands. Zu Apartheid-Zeiten war dies ein Protestsong der schwarzen Bevölkerung gegen die gewaltsame Vertreibung aus dem rassisch bunten Sophiatown (ähnlich District Six in Kapstadt) in die miserablen Verhältnisse von Meadowlands. Heute wird er mit Freude gesungen, denn diese düsteren Zeiten sind vorbei.
  • Die "Little Giants" spielen Cape Samba, ein Titel des Kapstädter Saxophonisten McCoy Mrubata im abgeklärtem Sommer Groove. Auch ihr "Anthem for the New Nation" liefert Kapstädter Feeling.
  • Wat Nie Dood Maak Nie, Maak Vet ist eine typisch Kapstädter Redensart: "Was Du nicht magst, macht dick". Alex van Heerden's "Gramadoelas" (Hinterwäldler) wurden eigens für diese Aufnahme wiederbelebt. Alex, der Musiksammler, Akkordeonspieler, Sänger und Trompeter ist der große Versöhner zwischen den so weit voneinander entfernten Stilen Goema, Boeremusick (traditioneller Musik der südafrikanischen Buren), Jazz, Ambient und Electronica. Wesley Rustin's Bass-Solo zitiert kurz den traditionellen Song "Kramat" (Bezeichnung für einen Kap-Malay Friedhof).
Die Musiker: Erin Clark (voc), Emile Duse (elec. b), Darren English (trp), Carlo Fabe (dr), Denver Furness (dr), Soi Soi Gqeza (voc), Robbie Jansen (alto sax, voc), Leslie Javan (guit), Leslie Jooste (voc), James Kibby (guit, voc), Chad Lawrence (trb), Erika Lundi (voc), Zami Mdimgi (voc), Craig Mehl (dr), Peter Ndlala (elec. b), Benedict Peters (MC), Kim Raad (ten sax), Wesley Rustin (ac. & elec. bass), Andre Swartz (dr), Tracey-Lee Theunissen (trp), Titi Tsira (voc), Alex van Heerden (accordion, voc), Andreas Wellmann (Hammond Organ & p), George Werner (p), Sisonke Xonti (ten. sax).


 

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