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Vuvuzela - Pressemitteilung
Vuvuzela - musikethnologisch
Vuvuzela - Fussballfanfare 2010
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Winter in Cape Town, Volume 3 (CD) EUR 15.95

 CD unterstützt Jugendlichen-Projekt "Winter in Cape Town, Volume Three" ist wieder eine intensive Potjie-Mischung aus Cape Jazz, Goema, Marabi, Cape-Sambam Jazz- und Pop-Standards, Blues, Soul, Ethno und Afro. Und "Winter III" ist nun ein proudly Kapstädter Produkt, denn das staatliche Cape Town Tourism Office unterstützt nun hochoffiziell unsere Produktionen! Darauf sind wir wirklich mächtig stolz. - Diese Potjie-CD eignet sich wieder hervorragend als Corporate Gift, Give-Away oder als Weihnachts-Geschenk! Winter in Cape Town bedeutet Wind, Regen, Kaminfeuer. Deshalb haben alle Songs einen Bezug zum Winter. Auch diesmal wurde wieder in einer sehr intimen Umgebung Live aufgenommen: den Bath Street Studios in Cape Town, Gardens. Das Ergebnis ist fast eine Sommer-CD geworden, war der Winter 09 doch alles andere als trüb oder verregnet.

01. Lakutshon'ilanga Sandile Gontsana & Titi Tsira
02. Liquorice Mike Laatz & Keith Macfarlane
03. Walk Between Raindrops Erika Lundi
04. Everybody's Talkin' Perfect Way feat. Titi Tsira
05. Freezing Dawn James Kibby Project
06. Yakal'inkomo Sandile Gontsana
07. Monwabisi George Werner Band
08. Black or White James Kibby Project
09. Come Rain or Come Shine! Erika Lundi
10. Capey Little Giants
11. Alfie Robbie Jansen & Hilton Schilder
12. Waltz in F Major Mac McKenzie
13. Manyamani Vuvuzela Amakhondero Kudu Horn Orchestra

"Winter in Cape Town, Volume Three" ist die vierte CD einer Reihe von Live-Mitschnitten aus Kapstadt, die der PASO Africa Shop zusammen mit seinem Kapstädter Partner Jazz Potjie Projects und dem Frankfurter CDs am Goethehaus produziert. Diese CD-Produktionen sind einmalig. So wird zum Einen die vielfältige Kapstädter Musikszene dokumentiert. Zum Anderen wird das Institute for Music and Indigenous Arts Development (IMAD) unterstützt, das in bisher benachteiligten Gebieten für eine erschwingliche Musikerziehung sorgt. Ein Ergebnis von IMAD sind die "Little Giants". Deren erste CD, "Ungalibali", finden Sie ebenfalls im PASO Africa Shop. - Sponsoren können einen Lernenden persönlich unterstützen, beispielsweise mit der Finanzierung von privatem Instrumentalunterricht oder mit einem Instrument. Fragen Sie uns einfach, wie das geht.

Aber was ist denn nun eigentlich ein "Jazz Potjie"? Im Gegensatz zum alles vereinheitlichenden "Melting Pot - Schmelztiegel" à la New York ist der geschmackliche Anspruch eines (Jazz) Potjie (gesprochen: Poiki) wesentlich anspruchsvoller. Ein Potjie ist ein traditionelles südafrikanisches Eintopf-Gericht, das in einem auf drei Beinen stehenden gußeisernen Topf auf dem offenem Feuer zubereitet wird. Die Zutaten werden ja nach ihrer Garzeit nach und nach hinzugefügt. Rühren verboten! Der Geschmack eines Potjies ist unverwechselbar. Obwohl man lediglich einen Eintopf delektiert, schmeckt jede einzelne Zutat durch und explodiert auf dem Gaumen des Connoisseurs zu einem komplexen Geschmackserlebnis. Eine kulinarische Erfahrung, an die man sich lange erinnert.

"Winter in Cape Town, Volume Three" gibt es in Deutschland bei uns, im PASO Africa Shop, in Frankfurt am Main bei unserem Partner CDs am Goethehaus, bei Amazon sowie in allen namhaften Plattenläden in Europa.

Die Zutaten

  • Erleben Sie zusammen mit Sandile Gontsana und Titi Tsira den schönsten Sonnenuntergang Kapstadt's. Denn Lakutshon'ilanga bedeutet "Die Sonne geht unter". Einer der zahlreichen wunderschönen Standards, die das südafrikanische Songbook liefert. Und am Flügelhorn bläst kein Unbekannter, nämlich Es-Little Giant Lwanda Gogwana. - Und noch ein anderer inzwischen flügge gewordener Ex-Little Giant, Sisonke Xonti, begleitet Sandile bei Yakal'inkomo. Der Xhosa Titel dieses Protestsongs aus den 1960-er Jahren stammt vom Kapstädter Saxophonisten Winston Mankunku Ngosi und bedeutet "brüllender Bulle". Und der war damals das Sinnbild für die durch das Apartheid-Regime misshandelte schwarze Bevölkerung Südafrikas.
  • Nach dem Sonnenuntergang geht es nun mit dem nächsten Sundowner in die schumrige Bar. Und es wird gerade Liquorice, ein Cape Samba in Sparbestzung - Sax und Gitarre - gespielt. Mike Laatz und Keith Macfarlane bringen das. Cool, aber locker.
  • Die George Werner Band spielt Monwabisi, ein Cape-Marabi aus der Feder des leider kürzlich verstorbenen Bheki Mseleku. Ausnahmsweise ist George diesmal kein Solo gestattet. Die sind den Ex-Little Giants Sisonke und Lwanda vorbehalten. - Dafür darf George noch einmal richtig hinlangen im Trio mit der Sängerin Erika Lundi und dem Bassisten Wesley Rustin. Typisch Kapstädter Winter: Come Rain or Come Shine! - Aber Erika kann ja nicht nur Balladen. Sie swingt sich die Seele aus dem Leib mit Donald Fagan's (ja, dem Sänger von Steely Dan!) Walk Between Raindrops. Ihr besonderer Dank am Schluß gilt unserem genial-vielseitigen Schlagzeuger Andre Swartz und unserem super-soliden Bassisten Andre Hope. Die anderen Teilnehmer kennen Sie ja bereits.
  • Und wieder einmal eine Uraufführung bei Jazz Potjie Projects. Mac McKenzie ist der unbestrittene King of Goema in Kapstadt. Und er schreibt Werke von hoher Komplexität. Ende September hat er in Kapstadt seinen Composer's Workshop eröffnet. Seine Cape-Jazz Symphony nennt er etwas tiefgestapelt lediglich Waltz in F Major. Ausschnitte daraus werden bei uns erstveröffentlicht!
  • Gehasst oder heissgeliebt: die südafrikanische Fussball-Trompete "Vuvuzela". Doch kaum jemand weiß, das ursprünglich - und natürlich nicht zum Fussball, sondern zum Zusammenrufen des Stammes - auf Tierhörnern geblasen wurde. Und wir haben gleich ein ganzes Kudu-Horn Orchester eingeladen. Ein Kudu ist übrigens eine recht grosse Antilope - ähnlich unserem Hirsch - jedoch mit sehr langen verdrehten Hörnern. Schmeckt übrigens auch grossartig! Nein - nicht das Horn... Der traditionelle Titel Manyamani Vuvuzela bedeutet nichts weiter als "Bring mir mein Horn/meinen Krachmacher".
  • Kennen Sie noch Nilsson Schmilsson's Welthit Everybody's Talkin'? Bei uns kommt er ganz anders daher. Viel schneller und im Kapstädter Goema-Groove. Die stimmgewaltige Titi Tsira wird elegant von "Perfect Way" begleitet.
  • Freezing Dawn ist James Kibby's wehmütiger Winter-Song Beitrag. Er dreht aber noch einmal richtig auf mit einer funky Version von Black or White vom King of Pop, der hier aber zum King of Blues mutiert. Ein Song, wie er nicht besser nach Südafrika passt!
  • Und im Zugabenteil treten einmal mehr die Little Giants mit dem locker-flockigen Cape-Goema Capey auf.
  • Und das Programm wird harmonisch abgerundet mit dem eindrucksvoll-schönen Alfie, gespielt - und gesungen (!) - von der Kapstädter Sax-Legende Robbie Jansen und der Piano-Legende Hilton Schilder.
Die Musiker: Emile Duse (elec. b), Sisonke Godlo (perc), Lwanda Gogwana (trp, flgh), Sandile Gontsana (voc), Andre Hope (elec. b), Robbie Jansen (alto sax, voc), Henry Jeane (lead kudu horn), James Kibby (guit, voc), Mike Laatz (alto sax), Zuko Londzi (kudu horn), Erika Lundi (voc), Keith Macfarlane (guit), Sabulela Malgas kudu horn), Simphiwe Matiza (kudu horn), Xolani Mazula (kudu horn), Craig Mehl (dr), Zamile Mrwetyana (perc), Nkosana Muleka (kudu horn), Benedict Peters (MC), Kim Raad (ten sax), Wesley Rustin (acc. b), Hilton Schilder (p), Andre Swartz (dr), Titi Tsira (voc), Andreas Wellmann (Hammond Organ), George Werner (p), Sisonke Xonti (ten. sax)


 

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