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Cape Jazz Collection (Noten) EUR 26.95

 Ware unterstützt Musik-Projekt für Township-Kinder Wie, Sie wissen (immer noch) nicht was Cape-Jazz ist und wie man ihn spielt? Die CAPE JAZZ COLLECTION schafft endlich Abhilfe. Denn was Sie schon immer über Cape-Jazz wissen wollten und wie sie ihn sogar selber spielen können - ja richtig, dieses Werk beinhaltet Noten, Leadsheets - finden Sie hier! Samt Biographien über die Musiker. Die Cape Jazz Collection ist eine Sammlung von 39 Cape Jazz Standards Kapstädter Musik-Heavey-Weights - viele werden Sie bereits kenenn, wenn unsere CD-Produktionen "Winter -" und "Summer in Cape Town" in Ihrem Plattenschrank stehen:

  • die Gitarristen Errol und Alvin Dyers, Jonathan Butler (als er noch nicht "Smooth" war), Mac McKenzie (der Goema-Captain)
  • die Saxophonisten Buddy Wells, Basil "Manenberg" Coetzee, McCoy Mrubata, Winston Mankunku Ngozi, Robbie Jansen (ohne ihn, kein Abdullah Ibrahim), Ezra Ngcukana (ohne ihn keine "Little Giants")
  • der Trompeter Douglas Adams (nein, das ist NICHT der mit der "42" und DEM "Guide")
  • die Pianisten Charles Louw, Paul Hanmer, Mike Perry, Mark Fransman, Chris McGregor, Hilton und seinem Vater Tony Schilder, George Werner (ohne ihn keine "Little Giants"), Bheki Mseleku
  • die Arrangeure Merton Barrow, Mike Campbell, Morris Goldberg

Die Kompositionen drehen sich (fast) samt und sonders um Kapstadt und Kapstädter Themen: 7th Avenue (nope, NICHT die in New York, sondern die in Athlone, einem Vorort von Kapstadt), Bo Kaap, Cape Samba, Cape Spanish Inquisition, Crossroads Crossroads, From the Old, Kathelonger, Khawuleza, Koisan Symphony #1, Madiba (Sie erinnern sich, der erste südafrikanische Präsident, der jahrelang auf Robben Island vor Kapstadt eingekerkert war), Mankunku, Mitchell's Plain Samba (Vorort von KApstadt), Red Rock City, Robbie Bop, Retreat! (Beware of the Chicken), Snoektown (den Snoek, eine Makrelenart, gibt es nur vor den Küsten Kapstadts), Soetwater, Wave after Wave, Wesley Street, Yakhal'Inkomo, Zeekoevlei u. v. a. m.

Und wer mit den beschrieben Rhythmen nicht klarkommt, dem werden am Ende des Buches Schlagzeug-Patterns für verschiedene Goema-Formen, Marabi, Mbaquanga, Cape-Samba (ja, der ist wirklich anders als Brasilianischer! - Warum auch nicht, denn Samba, samt seiner US-Abart, dem langweiligen Bossa-Nova, hat seine Wurzeln ausschließlich in - ja, Afrika!)

Holen Sie sich das REAL-BOOK Kapstädter Jazz Standards, die hierzulande leider immer noch niemand kennt, weil die Inhalte des amerikanischen Songbooks (immer noch) so absolut überbewertet überwiegen. Zum Glück sind die Zeiten in Kapstadt vorbei, als sich noch vor wenigen Jahren viele Musiker weigerten, ihre eigene Musik zu spielen, weil sie sie als "jämmerlich" empfanden. Tolle Neu-Interpretationen vieler dieser wunderbaren Songs finden Sie ja nun auch auf unseren eigenen CD-Produktionen "Winter -" und "Summer in Cape Town". - Und mit Spannung dürfen Sie auf das erste "South African Real Book" warten, das in Kürze erscheinen wird. Natürlich erhältlich auch bei uns, im PASO Africa Shop!


 

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